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Das Herz von Süssholz schlägt in München. Modern, elegant, rustikal und mit einem kleinen Augenzwinkern bringen die Herzerlstühle ein Stückchen Heimatgefühl in Ihre vier Wände. 

Wer einmal den Spezialitätenshop Liebelei in der Maxvorstadt besucht hat, der kommt gerne wieder, um sich an den feinen Speisen zu laben, oder in den Wohnaccessoires aus Bayern zu stöbern.

„Lachst du gerne, nimm den guten Ratund geh’ in Feldl’s Teufelsrad!“

Ein bayerisches Wirtshaus in dem sich Tradition und Offenheit für Neues vermischt ist das Trumpf oder Kritisch in der Feilitzschstraße in Schwabing.

Hischgeweihe unter Lüftungsrohre und massive Eichenholztische, die mit Kartenspielmotiven verziert sind schmücken den Gastraum um die Bar im Holzblockstil. Der Name stammt von der Ansage des bayerischen Kartenspiels Watten, welches auch gepflegt werden soll, in dem man sich an der Theke eine eigens gestaltete Spielkartenedition abholen kann.

Ausgeschenkt wird Augustiner aus dem Holzfass, für das ein eigenes Kühlhaus für die Fässer eingebaut wurde, weil die eben eine besondere Temperierung benötigen. Dafür sorgt der Wirt Simon Donatz, Sohn von Schauspieler Josef Bierbichler.
Außer dem obligatorischen Schweinsbraten gibt es auch Klassiker wie Obazda und Bratensemmel. Bei der Auswahl der Cocktails war Kreativität Trumpf: Der „Schorsch am Lago“ besteht aus Campari, Obstler, Zitrone und Orangensaft und die „Kentucky Goaß“ wird mit
Kirschschnaps, Bourbon, Kirschsaft, Limette und Minze gemixt.

Simon Donatz will zeigen, dass das klassische Wirtshaus eine Zukunft hat. Gestört hat ihn oft beim Gasthausbesuch, dass gesellige Runden, bei denen es auch mal lauter wird, nicht gern gesehen sind. Deswegen ist auch hier Geselligkeit und Kartenspielen ausdrücklich erwünscht.

Trumpf oder Kritisch
Feilitzschstraße 14
80802 München
089-38088240
www.trumpf-oder-kritisch.de

Wer kennt es nicht, das stilvolle vierstöckige Gebäude in der Dienerstraße, mit den Rundbögenschaufenstern, den in Barockgelb gestrichenen Fensterstöcken und den Stuckornamenten?

Die Spirituose aus Wacholder ist Trendgetränk Nummer Eins – auch wenn der Genuss angeblich traurig machen soll. Wir stellen die acht wichtigsten, regionalen Hersteller vor.

Erstmals erwähnt wurde der Biergarten vom Augustiner Keller im Münchner Stadtplan von 1812. Seit 1895 hat sich an seinem äußeren Bild kaum etwas verändert. Warum auch – man kann ihn nicht schöner gestalten.

 

Ein besonderes Highlight hält der FC Bayern für seine zahlreichen Anhänger bereit: Einmal pro Woche kann man die Spieler hautnah beim öffentlichen Training beobachten.