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Das MÜNCHEN HOCH5 bietet Freiraum für zeitgemäße Erlebnisse voller Inspiration und Perspektivenwechsel und ist eine einzigartige Plattform für Kommunikation, Ideenaustausch und Kreativität. 

1999 fand sie zum ersten Mal statt und ist seitdem für Münchens nachtschwärmende Kulturinteressierte nicht mehr wegzudenken: Die Lange Nacht der Münchner Museen. Neben dem laufenden Ausstellungsbetrieb findet in der längsten Nacht der Museen an vielen Orten auch ein besonderes Rahmenprogramm statt.

Wer die Frauenkirche, das Olympiagelände und die Alpen noch nie gleichzeitig gesehen hat, kann das im Hi-Sky München erleben. Bei der 30-minütigen-Fahrt im größten mobilen Riesenrad der Welt und zugleich Deutschlands größtem Riesenrad geniesst man einen einzigartigen Blick über ganz München.

Gemüse anbauen, Bienen beobachten und Wolle spinnen? Das alles in 60 Metern Höhe? Die Almschule auf dem Dach des Werk3 macht es möglich und bringt Kindern und Jugendlichen ein Stück Natur zurück in die Stadt.

Andrew „Roo“ Panes stammt aus dem kleinen Städchen Wimborne in der Grafschaft Dorset und gilt hierzulande noch als Geheimtipp. Der freundliche Brite hat bereits zwei Alben veröffentlicht und feiert in seinen Songs das Leben.

Der ewige Mod und Godfather of Britpop ist dieses Jahr 60 geworden. Das erklärt vielleicht die Sanftheit, mit der die 14 Songs seines neuen Studioalbums „True Meanings“ daherkommen.

Hatte der britische Sänger, Musiker, Komponist und Modedesigner auf seinen letzten Platten seine Fans noch mit spröden, bunt zusammengewürfelten Rockstücken bespielt, wechselt er nun gekonnt ins Fach der folkigen Balladen. Er ist grüblerischer und melancholischer geworden: „Do you know there’s no journey, we’re ­arriving and departing all the time“, bemerkt er ohne Anklang von Schwermut. Diese Nachdenklichkeit steht ihm gut und kam auch seinen neuen Stücken zugute.

„True Meanings“ ist ein mit Akustik­gitarre eingespieltes und mit gekonnt gesetzten Streicher- und Bläser­-Arrangements veredeltes Singer-­Songwriter-Album. Die Stücke strotzen nur so von anmutigen Melodien und selbstreflektierenden Texten. So hat sich Wellers früher Zorn über unsere gesellschaftlichen Zustände in altersweise Gelassenheit verwandelt.

Zur musikalischen Unterstützung hat sich Weller gute Bekannte in sein eigenes Black Barn Studio eingeladen. So bediente Rod Argent die Hammondorgel und am Fender Rhodes saß Conor O’Brien. Die beiden Folklegenden Martin Carthy und Danny Thompson trugen mit Fingerpicking und Bassläufen zur Produktion bei. Ebenso waren die Folksängerin Lucy Rose und auch Oasis-Frontmann Noel Gallagher mit einem raffinierten Beitrag mit von der Partie.

Aufgenommen wurde das ganze Album in gerade mal drei Wochen und deswegen klingt die Produktion wohl auch so rund und in sich geschlossen.Ein stilles und schönes Meisterwerk!

Video: „Movin On“

https://www.youtube.com/watch?v=zetwUICmGPg

Sie verkaufte weltweit 20 Millionen Alben und hatte zahlreiche Top 10-Hits. Mit „Deeper“ veröffentlicht Soulikone Lisa Stansfield nach vier Jahren Pause, nun ein neues Werk.

Ben Howard ist keiner, der Musik vom Fließband macht. Er lässt sich gerne Zeit mit seinen Stücken. Jetzt meldet sich der Brite nach vier Jahren mit „Noonday Dream“, seinem dritten Album zurück.  

Neue weibliche Soulstimmen sind rar. Elise LeGrow ist eine der Entdeckungen dieses Genres. Mit Ihrem Debutalbum „Playing Chess“ setzt uns die junge Kanadierin mit elf musikalischen Zügen Schachmatt. 

Der junge Münchner Jesper Munk legt mit „Favourite Stranger“ bereits sein drittes Album vor. Während die ersten beiden Werke „For In My Way It Lies“ (2013) und „CLAIM“ (2016) musikalisch in die Gefilde des Blues führten, schlägt Munk nun andere Töne an.