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Das MÜNCHEN HOCH5 bietet Freiraum für zeitgemäße Erlebnisse voller Inspiration und Perspektivenwechsel und ist eine einzigartige Plattform für Kommunikation, Ideenaustausch und Kreativität. 

1999 fand sie zum ersten Mal statt und ist seitdem für Münchens nachtschwärmende Kulturinteressierte nicht mehr wegzudenken: Die Lange Nacht der Münchner Museen. Neben dem laufenden Ausstellungsbetrieb findet in der längsten Nacht der Museen an vielen Orten auch ein besonderes Rahmenprogramm statt.

Wer die Frauenkirche, das Olympiagelände und die Alpen noch nie gleichzeitig gesehen hat, kann das im Hi-Sky München erleben. Bei der 30-minütigen-Fahrt im größten mobilen Riesenrad der Welt und zugleich Deutschlands größtem Riesenrad geniesst man einen einzigartigen Blick über ganz München.

Gemüse anbauen, Bienen beobachten und Wolle spinnen? Das alles in 60 Metern Höhe? Die Almschule auf dem Dach des Werk3 macht es möglich und bringt Kindern und Jugendlichen ein Stück Natur zurück in die Stadt.

„Life’s best moments happen unplanned“ – ist das Motto eines Reisebüros der besonderen Art. Die Unplanned Moments GmbH bietet maßgeschneiderte und außergewöhnliche Überraschungsreisen an.

„Niemand gibt dir 500 Euro ohne zu wissen, was passiert!“, hieß es von vielen Seiten und in den ersten Monaten wurden bei Unplanned tatsächlich nur drei Reisen gebucht. Die beiden Gründer Christian Diener und Frauke Schmidt waren sich sicher: Wir müssen wieder zumachen. Doch durch ein Stipendium einer PR-Agentur, einiger Artikel in der Presse und viel Mundpropaganda, ging es endlich bergauf.

Unplanned plant Überraschungsreisen, bei denen man sich auch vor Ort um nichts mehr kümmern muss. Man erfährt erst am Flughafen wohin es geht. Die meisten Reiselustigen buchen Wochenendtrips für zwei oder drei Nächte, die gibt es mit Eigenanreise ab 300 Euro, mit Flug ab 450 Euro.

Das Ganze funktioniert in fünf Schritten:

  1. Man füllt einen Fragebogen aus, in dem das Budget und der Zeitpunkt festgelegt wird und man bestimmte Vorlieben angeben kann.
  2. Nachdem die Mitarbeiter den Fragebogen angeschaut haben, wird mit den Interessenten ein kurzes Telefonat geführt. Danach wird der maßgeschneiderte Trip gebucht.
  3. Eine Woche vor Abreise bekommt man einen schwarzen versiegelten Umschlag per Post. Dann heißt es stark sein, denn bis zum Treffpunkt muss man mit dem Aufmachen warten.
  4. Drei Tage vor Abreise bekommt man per Email die aktuelle Wettervorhersage des Reiseorts und eine kleine Packliste für den Trip. Das Reiseziel bleibt aber immer noch geheim.
  5. Am vereinbarten Ort der Abreise darf dann mit zittrigen Fingern der Umschlag geöffnet werden – und los geht’s in das persönliche Abenteuer.

Für die Macher von Unplanned geht es im Leben um die besonderen Momente. Sie glauben an das Abenteuer Überraschungsreise und lieben die Spannung im Vorfeld, sowie das Gefühl die Kontrolle auch mal abzugeben. Wann war Ihr letztes Abenteuer?

www.unplanned.de

Video: https://www.youtube.com/watch?v=3_KCxrsTuu8

Andrew „Roo“ Panes stammt aus dem kleinen Städchen Wimborne in der Grafschaft Dorset und gilt hierzulande noch als Geheimtipp. Der freundliche Brite hat bereits zwei Alben veröffentlicht und feiert in seinen Songs das Leben.

Der ewige Mod und Godfather of Britpop ist dieses Jahr 60 geworden. Das erklärt vielleicht die Sanftheit, mit der die 14 Songs seines neuen Studioalbums „True Meanings“ daherkommen.

Hatte der britische Sänger, Musiker, Komponist und Modedesigner auf seinen letzten Platten seine Fans noch mit spröden, bunt zusammengewürfelten Rockstücken bespielt, wechselt er nun gekonnt ins Fach der folkigen Balladen. Er ist grüblerischer und melancholischer geworden: „Do you know there’s no journey, we’re ­arriving and departing all the time“, bemerkt er ohne Anklang von Schwermut. Diese Nachdenklichkeit steht ihm gut und kam auch seinen neuen Stücken zugute.

„True Meanings“ ist ein mit Akustik­gitarre eingespieltes und mit gekonnt gesetzten Streicher- und Bläser­-Arrangements veredeltes Singer-­Songwriter-Album. Die Stücke strotzen nur so von anmutigen Melodien und selbstreflektierenden Texten. So hat sich Wellers früher Zorn über unsere gesellschaftlichen Zustände in altersweise Gelassenheit verwandelt.

Zur musikalischen Unterstützung hat sich Weller gute Bekannte in sein eigenes Black Barn Studio eingeladen. So bediente Rod Argent die Hammondorgel und am Fender Rhodes saß Conor O’Brien. Die beiden Folklegenden Martin Carthy und Danny Thompson trugen mit Fingerpicking und Bassläufen zur Produktion bei. Ebenso waren die Folksängerin Lucy Rose und auch Oasis-Frontmann Noel Gallagher mit einem raffinierten Beitrag mit von der Partie.

Aufgenommen wurde das ganze Album in gerade mal drei Wochen und deswegen klingt die Produktion wohl auch so rund und in sich geschlossen.Ein stilles und schönes Meisterwerk!

Video: „Movin On“

https://www.youtube.com/watch?v=zetwUICmGPg

Sie verkaufte weltweit 20 Millionen Alben und hatte zahlreiche Top 10-Hits. Mit „Deeper“ veröffentlicht Soulikone Lisa Stansfield nach vier Jahren Pause, nun ein neues Werk.

Ben Howard ist keiner, der Musik vom Fließband macht. Er lässt sich gerne Zeit mit seinen Stücken. Jetzt meldet sich der Brite nach vier Jahren mit „Noonday Dream“, seinem dritten Album zurück.  

Neue weibliche Soulstimmen sind rar. Elise LeGrow ist eine der Entdeckungen dieses Genres. Mit Ihrem Debutalbum „Playing Chess“ setzt uns die junge Kanadierin mit elf musikalischen Zügen Schachmatt. 

Der junge Münchner Jesper Munk legt mit „Favourite Stranger“ bereits sein drittes Album vor. Während die ersten beiden Werke „For In My Way It Lies“ (2013) und „CLAIM“ (2016) musikalisch in die Gefilde des Blues führten, schlägt Munk nun andere Töne an.

Alle Hundeliebhaber in München und Umgebung versorgt Alexandra Palme mit Informationen und Tipps auf ihrem Blog isarhunde.de.

Wer hatte nicht schon mal den Wunsch, sich frei wie ein Vogel in die Lüfte zu schwingen? Einfach abheben und schwerelos davonfliegen.
Ikarus war wohl der erste, der es ernsthaft versucht hat – leider nicht mit großem Erfolg.

Die Idee des Bodyflying ist fast so alt wie der Traum vom Fliegen: 1964 wagte man schon den wilden Ritt auf dem Luftstrom eines waagerecht montierten Flugzeugpropellers.
In der hochmodernen Indoor Skydiving Anlage von Jochen Schweizer wird der Traum jetzt Wirklichkeit – völlig ungefährlich und ganz ohne Nebenwirkungen.

Im Windtunnel in einer vollverglasten Flugkammer simuliert ein bis zu 285 km/h schneller und homogener Luftstrom den freien Fall und lässt einen, unter professioneller Anleitung das Freifall-Gefühl in Bodennähe erleben.
Bodyflying ist so aufregend wie Fallschirmspringen – allerdings in einer absolut sicheren Umgebung. Kinder dürfen das Abenteuer sogar schon ab vier Jahren ausprobieren und es sind keinerlei Vorkenntnisse dafür erforderlich.

Ganz billig ist der Flug-Spaß allerdings nicht: für vier Minuten freien Fall müssen Sie rund 100 Euro hinblättern. Dafür bekommt man aber auch ein einzigartiges Erlebnis geboten, bei dem man permanent von erfahrenen Fluglehrern betreut wird.Ready for Take Off?

Jochen Schweizer Arena
Ludwig-Bölkow-Allee 1
82024 Taufkirchen bei München
Tel. 089-70809910
www.jochen-schweizer-arena.de