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Seit 1951 im Familienbesitz, setzt das Hotel im Herzen Kitzbühels auf persönlichen Service mit heimeligem Ambiente.

 

In der Villa Licht finden Gäste, die sich nach Ruhe und einem familiären Umfeld sehnen schnell ihre Lieblingsunterkunft. Schon seit 1951 ist das typische Kitzbüheler Haus im Familienbesitz und das Team um die Besitzerin Renate Anna-Maria Tenmann tut alles, damit sich die Besucher hier wie zu Gast bei guten Freunden fühlen. Insgesamt beherbergt das Haus acht Doppelzimmer, drei Suiten und drei Apartments und garantiert damit viel Ruhe in einer gemütlichen Atmosphäre.

Die Zimmer verbinden moderne Einrichtung und technische Ansprüche mit dem Charme des ursprünglichen Baustils. Im Frühling lockt der große Garten mit seiner Blumenpracht nach draußen, dort können die Gäste im Schwimmbad auch ihre Runden drehen oder in der Tiroler Saunahütte schwitzen.

Die Morgenstunden genießen Besucher im hellen, freundlichen Kitzbüheler Frühstückszimmer, in dem ein vielfältiges Buffet serviert wird. Am Abend lockt das urige Kaminzimmer oder die Cocktailbar zu einem gemütlichen Drink.

 

Adresse: Hotel Villa Licht, Franz Reisch Straße 8, 6370 Kitzbühel

Telefon: 0043 5356/62293

Das Hotel im Internet: www.villa-licht.at

Man kann alles lernen, auch das Wandern. Zum Beispiel in einer Wanderschule im Chiemgau.

 

Frühnebel, Blumenwiesen, duftende Waldböden, der Blick nach unten und der Abstand vom Alltag: Es gibt unzählige Gründe, warum so viele Menschen im Frühling und Sommer ihre Wochenenden in den Bergen verbringen. Doch nur weil halb Deutschland mit Wanderwegen durchzogen ist, heißt das nicht, dass ungeübte Frischlinge einfach so in Richtung Gipfel losspazieren sollten. Bergwandertouren müssen sorgfältig geplant werden – dann sind sie für jede Altersgruppe geeignet. Wichtig sind die richtige Einschätzung der eigenen Kondition, Kenntnisse über Ausrüstung, Technik, Wetter und Risiken. Die Bergwanderschule Kaiser-Reich – die erste ihrer Art in Deutschland – hat es sich zur Aufgabe gemacht, Einsteiger fit für den Berg zu machen.

 

Bergwanderführer geben Tipps zu Ausrüstung, Routenplanung und Abstieg

Im Angebot hat die Schule in der oberbayerischen Ferienregion Oberaudorf-Kiefersfelden die Themenkurse „Geh-Technik“, „Orientierung“ und „Familienspaß“.

Die Berg- und Bergwanderführer sind schon von Kindesbeinen an in der alpinen Landschaft unterwegs und lassen ihre Schüler in kleinen Gruppen an ihrem Wissen teilhaben. Sie erklären unter anderem, wie man sich unterwegs seine Energiereserven richtig einteilt, warum Wanderstöcke wichtig sind, wie man eine Tour plant und weshalb es wichtig ist, beim Abstieg nicht mit dem Rücken zur Felswand zu laufen. Schließlich soll Wandern vor allem entspannen – Umknicken, Ausrutschen und Erschöpfung tragen dazu wenig bei. Danach heißt es: Rauf auf den Berg!

 

Adresse: Kufsteiner Straße 6, 83080 Oberaudorf

 Kontakt: Tel. 08033 / 30120, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Internetseite: www.bergwanderschule.de

(Bild: Kaiser-Reich Oberaudorf Kiefersfelden)

BRIEF VON SYLT

 

Liebe Münchner Freunde,

grüß euch aus dem hohen Norden. Die Insel war bekanntlich fast zwei Monate abgeschaltet, aber inzwischen entfaltet sie fast schon wieder alten Charme und alte Gastlichkeit. Mit Abstand natürlich, wenn Ihr wisst, was ich meine. 

Ich will euch aber jetzt nicht mit den neuesten Corona-Maßnahmen und -Episoden nerven. Die Vorschriften sind auf Sylt genauso einschneidend wie andernorts. Nicht alle halten sich daran. Es gibt, wie in Bayern auch, die Übervorsichtigen und die Unvorsichtigen. Manche Gäste meckern und sind irgendwie dauernd beleidigt, die meisten aber nehmen die Dinge, wie sie nun mal sind, genießen Sonne und Spaziergänge, reihen sich vor den Lokalen willig in die Warteschlangen ein. Und mit fortschreitender Erwärmung der nördlichen Halbkugel springen nun auch immer mehr Leute ins Meer.

Nein, was ich zur Sprache bringen will, ist ein Trend, den ich noch vor zehn, fünfzehn Jahren für undenkbar gehalten hätte: Langsam und von der Weltöffentlichkeit noch unbemerkt hat Sylt sich zur Lieblingsinsel der Bayern gemausert. Und wenn ich sage Bayern, dann sind da auch durchaus Oberpfälzer, Niederbayern und Franken mit gemeint – aber die überwältigende Mehrheit bilden die Münchner.

Man sieht das an den Autokennzeichen, man hört es von Hoteliers und Privatvermietern, man vernimmt die vertraute Mundart im Supermarkt, im Bistro am Hafen, aus dem benachbarten Strandkorb.

Neulich sah ich am Strand von Rantum ein Pärchen, das mir bekannt vorkam. Als dann ihr frecher, kleiner Terrier aufgeregt an den beiden hochsprang, stolz, weil er soeben an die zwanzig Möwen aufgescheucht und vertrieben hatte, fiel es mir wieder ein: Wir kennen uns flüchtig aus dem Englischen Garten.

Früher – lange her –, da hatten viele Münchner die aberwitzigsten Vorstellungen von der Insel. Sie schauten einen mitleidig an, wenn man von ihr schwärmte. Ich werde nie vergessen, wie ich – vor vielleicht zwanzig Jahren – auf einer Vernissage in München einer reizenden älteren Dame auf ihre Frage nach meiner Heimat und Herkunft antwortete: „eine Insel namens Sylt“. Hätte ich gesagt, ich komme aus dem hinteren Ural, wäre ihr Erstaunen kaum größer gewesen. Ab sofort galt ich bei ihr als Exote. Sie kam ganz nah an mich heran, schaute vorsichtig über ihre Schulter, ob da auch ja niemand mithört, und fragte verschämt: „Mei, Herr Odenwald, stimmt das eigentlich, dass die da oben alle nackert rumlaufen?“. Sylt, das war für sie FKK. Und FKK, so stellte sie sich das vor, wird dort eben nicht nur in bestimmten Strandabschnitten, sondern sogar auf der Straße praktiziert.

Klar, man traf damals auch schon Münchner, deren Kenntnisse etwas weiter reichten. Die feinen Leute von Bogenhausen und Grünwald zum Beispiel – da gab  es ganz Wagemutige, die auf Sylt sogar Ferien machten, vorwiegend in Kampen. Doch wenn man sich dann hinterher mit ihnen unterhielt, wirkten sie immer irgendwie angefressen und grantelten: erstens, dass es keine Garantie auf schönes Wetter gibt. (Man kann ja auch wirklich Pech und zwei Wochen Regen haben, aber eben auch Glück und vier Wochen Sonne.) Ein weiterer Kritikpunkt, auch immer gerne vorgebracht: die umständliche Anreise.

Es war die Zeit, als man bei Münchner Sylt-Urlaubern oft einen gewissen Inselfrust spürte, weshalb sich viele dann später eher nach Mallorca orientierten oder nach noch südlicher gelegenen Reisezielen umschauten. 

Nun aber, anno 2020, sitzt man im Flieger von München nach Westerland (Flugzeit: knappe anderthalb Stunden), sieht in lauter glückliche Augen und wird Zeuge einer großen kollektiven Vorfreude. (Die auch an Bord obligatorische Gesichtsmaske gibt ja kaum mehr frei als eben die Augen, und wenn sie auch den Mund bedeckt, so kann sie doch nicht das freie Wort unterbinden. Es kommt zwar alles ein bisschen gedämpft rüber, aber das tut der aufgekratzten Stimmung keinen Abbruch.)

Neben mir unterhält sich ein Ehepaar aus dem Lehel, das eine Ferienwohnung im Ort Morsum besitzt, halblaut darüber, ob wohl die Putzfrau inzwischen dagewesen ist. Eine Reihe vor uns lärmt eine lebensfrohe Surfer-Clique aus Landshut. Jenseits des Ganges, auf zwei Reihen verteilt, fiebert eine Familie aus Solln der Landung entgegen.

Woher ich das weiß mit Solln? Weil ich sie ein paar Tage später in meiner Lieblingsstrandbar wieder treffe, der „Austernperle“ am Lister Oststrand. Die Erwachsenen auf der Terrasse, vor sich ein Bottich Miesmuscheln und das Fläschchen Sancerre, die Kinder toben unten im Sand herum. Wolkenloser Himmel, Abendsonne. Das Wattenmeer hundert Meter zurückgezogen,

in der Ferne, jenseits der Bucht, sind der Leuchtturm von Kampen und die Kirche von Keitum zu sehen. 

Wir kommen ins Gespräch, die Familie aus Solln und ich. Ich erfahre zu meiner großen Verblüffung, dass es in Solln so viele Syltliebhaber gibt wie sonst nirgendwo im Großraum München. Warum und wieso, man weiß es nicht. Es ist einfach so. Sie kommen schon seit Jahren, manche seit Jahrzehnten auf die Insel und in Solln wohnen sie teilweise Haus an Haus. An den langen Winterabenden treffen sie sich und tauschen Erinnerungen und Erfahrungen aus. Der Sollner, sagen sie und darauf sind sie schon ein bisschen stolz, hat in seinem Erbgut ein Sylt-Gen.

Und ich dachte immer, ich weiß alles über Sylt. Aber das kannte ich noch nicht, das Sylt-Gen der Sollner. Einfach entzückend!

Macht’s gut. Man sieht sich.

Herzliche Grüße, Euer Andreas Odenwald.

 

Im Juli 2020

 

Wem nach einer Wanderung an der still fließenden Sempt, oder am Fehlbach entlang, der Magen knurrt, kann sich in Karin’s Biorestaurant in Erding Leib und Seele stärken.

Karin Leidenberger bietet Ihren Gästen eine kreative und außergewöhnliche Küche in hochwertiger Bioqualität, fast ausschließlich aus ökologischem und – soweit möglich – regionalem Anbau. Dabei kocht sie als Autodidaktin mit großem Können feinste Kreationen und lässt sich von den Kulturen der ganzen Welt inspirieren. Daraus entsteht dann ihre unverwechselbare Küche in der sie alle Gerichte mit Achtsamkeit und ganz viel Liebe auf den Teller bringt.

„Mir liegt besonders der Slow-Food-Gedanke, die Erhaltung von alten Sorten und alten handwerklichen Herstellungsverfahren am Herzen“, sagt Karin Leidenberger. So werden ihre Speisen größtenteils frisch zubereitet – ohne Verwendung von künstlichen Zusatzstoffen. Aus Prinzip werden hier keine Tiefkühlprodukte verarbeitet und es kommt auch keine Mikrowelle zum Einsatz.

Das gesteckte Ziel des Küchenteams ist, dass der Gast nicht nur satt wird, sondern sich auf allen Ebenen genährt und versorgt fühlt und erfüllte Stunden im Lokal verbringt. Für Vegetarier sowie für Fleischesser eine der besten Adressen in Erding und Umgebung.

Karin’s Biorestaurant
Freisinger Str. 1
85435 Erding
Tel. 08122-909849
www.karins-erding.de

Idyllisch gelegen im Mangfalltal auf dem Gelände von Gmund Papier verbindet das Mangfallblau Naturerlebnis, Handwerk und Design. Lassen Sie sich durch diesen spannenden Mix inspirieren.

Wer geht hier mit wem spazieren? Diese Frage stellt sich, wenn Kinder und mehrere Ziegen voller Neugier und Entdeckerlust Wald und Wiesen in der Nähe des Waginger Sees durchstreifen.

Immer auf der Suche nach leckeren Blumenknospen und frischen Pflanzentrieben ziehen „Lieserl“ und „Anna“ ordentlich an der Leine. Die Kinder versuchen indessen, mit freundlichen Zurufen, Handzeichen und energischen Bewegungen mit dem Halteseil, die beiden Geißen ein eine andere Richtung zu lenken.

Mit Ziegen wird aus einem öden Familienspaziergang mit einer Schar von Kindern plötzlich ein Abenteuer, denn die Ziegen sorgen andauernd für Spaß durch ihre Kapriolen. Die begleitende Bäuerin Maria Frisch zerstreut Bedenken über mögliche Gefahren: „Die sind den Umgang mit Kindern gewohnt und freuen sich über einen Ausflug.“

Maria Frisch hat vor Jahren damit begonnen, Ziegen und Kühe auf dem Hof in Töfenreut zu züchten. Inzwischen sind dort zahlreiche Milchziegen samt Zicklein-Nachwuchs heimisch. Seit neuestem können auch Esel auf den Spaziergang mitgenommen werden. Die Bäuerin möchte ihr Angebot damit auch Gruppen und Heimen für Menschen mit körperlichen oder seelischen Erkrankungen anbieten, weil die Tiergestützte Therapie durch den Kontakt zu Tieren positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen hat.

Ziegenmilch ist bekanntlich sehr gesund und leichter verdaulich als Kuhmilch. So sichert die Herstellung gefragter Käse- und Frischkäse-Spezialitäten der Familie ein gutes Nebeneinkommen. Dass die aus Ziegenmilch zubereiteten Produkte lecker sind, davon kann man sich bei der anschließenden Brotzeit überzeugen. Frischkäse mit Aprikosensoße oder mit pikanter Arrabiata-Mischung munden ebenso wie der daraus zubereitete Weichkäse auf dem frischen Bauernbrot.

Die kleine Sophia macht sich aber nichts aus Käse. Zusammen mit ihrem großen Bruder geht sie lieber nochmal zum Gatter mit den kleinen Zicklein und schaut den rauflustigen Kobolden beim Fressen zu.

Termine: ganzjährig, nach Anmeldung
Dauer: 1,5 Std. Wanderung, 1,5 Std. Brotzeit
Treffpunkt: Töfenreut 3, 83379 Wonneberg
Teilnehmer: ab 6 Personen
Kosten: Kinder 12 Euro, Erwachsene 16 Euro
Kinder bis 4 Jahre kostenlos


Johann und Maria Frisch
Tel. 08681-9408
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einmal eine Insel nur für sich zu haben und das in greifbarer Nähe –ein Traum von vielen. Auf der Insel Wörth, inmitten des Schliersees kann man sich diesen Traum erfüllen.

Ganz idyllisch am Westufer des Ammersees gelegen, präsentiert sich die Alte Villa mit gehobener Küche, erlesenen Weinen und einer traumhaften Aussicht.

Ursprünglich eröffnete Doris Wolf-Reich ihren Atelierladen unweit der Jakobskirche in Wasserburg um ihre Objekte und Bilder auszustellen. Inzwischen hat sie dort auch ihre Werkstatt für Restaurierungen untergebracht.

 

Es war einmal vor langer Zeit, da begann Sepp Taffertshofer seinen Kindern und den damaligen Feriengästen selbst erfundene Geschichten zu erzählen. Und dann hatte Sepp die Idee, diese Geschichten aufzuschreiben.

 

Fast wie in freier Wildbahn leben die heimischen Wild- und Haustiere im Wildpark Poing. Mit seiner hügeligen Landschaft aus Wald, Wiese und Weihern, bietet der Park eine echte Alternative zum herkömmlichen Zoo.

 

Die meisten Ausflügler gehen vorüber, weil sie denken das Lokal wäre nur für Mitglieder des Yachtclubs geöffnet. Aber der Kenner weiß: Das Seerestaurant ist öffentlich – für jeden Geniesser.

Für mutige Bergsteiger, gemütliche Spaziergänger, Skifahrer und Sonnenanbeter: Die schönsten Hütten!

Wir haben den Berggasthof Hagstein in Kitzbühel für Sie bewertet und dabei den besten warmen Schokoguglhupf weit und breit entdeckt.

Über 100 Grafiken und Zeichnungen von Alfons Walde können im städtischen Museum in Kitzbühel bewundert werden.

Eine unvergessliche Fahrradtour mit Kindern von Otterfing ins Mangfalltal unter dem Motto: Mit dem Drahtesel zu den Wüstenschiffen.

Bergheil mit Bergbahn! Wir zeigen Ihnen, wie und wo Sie ohne Anstrengung die schönsten bayerischen Gipfel erklimmen können.

Erst mal ausschlafen und trotzdem eine genussvolle Bergtour am Tegernsee erleben!

Deftige, bayerische Küche zu tadellosen Preisen verprechen die Klostergaststätten im Münchner Umland.

Perfekt für Genuss-Wanderer: Die Drei-Seen-Tour des Alpenvereins ist ohne sportliche Höchstleistung zu bewältigen.

Auf diesen Routen kommen Hund und Herrchen voll und ganz auf ihre Kosten.

Ski-Langlauf: Sobald Schnee liegt, gibt es auch rund um München jede Menge Loipen.

Deutschlands höchste Schauhöhle lädt ein zu einer Entdeckertour in die Vergangenheit.

Die Kunstwerke der Pinakothek der Moderne - ausgestellt im Schloss Herrenchiemsee.

Von Bauerntheater bis Rathaus: Am Schliersee in die Vergangenheit reisen.

Wenn die Sonne vom Himmel brennt, ist ein Badeausflug immer noch die beste Idee.

Mit einem schaukelnden Wüstenschiff durchs idyllische Mangfalltal: eine Erlebnistour.

Eine der bekanntesten Gaststätten Oberbayerns lockt mit traditioneller bayerischer Küche.

Eine Liebesgeschichte in Kitzbühel zwischen Romy Schneider und Oswalt Kolle.