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„Von zuhause für zuhause“ ist das Motto des Livestreams, das uns etwas Licht und Zusammenhalt in die Wohnzimmer bringen will.

 

Dass die Kunst dies schaffen kann, daran glaubt das Kollektiv-Projekt, bestehend aus Bahnwärter Thiel, Jazzbar Vogler, Hidalgo, Trikont, Forum Humor und komische Kunst, Alte Utting, Impact Hub München, Future München, Rote Sonne, Optimal, Superkollektiv und vielen anderen. Im Gegenzug brauchen Künstler*innen und Kreative mehr denn je unsere Unterstützung. Deswegen wollen sie jetzt füreinander einstehen.

So gibt es täglich wechselnde Darbietungen aus ganz unterschiedlichen Richtungen. Mal ist es ein Konzert, das von Solisten oder einer Band aus dem Wohnzimmer gestreamt wird, genauso wie Lesungen und auch mal ein komplettes DJ Set.

So liest zum Beispiel die Schauspielerin Sina Reiß Dienstags und Donnerstags um 16:30 Uhr live per Instagram aus ihrer Märchenwelt vor – damit die Kinder etwas Spaß haben und die Eltern mal eine kurze Auszeit nehmen können.

Wer Künstler*in ist, kann sich gerne mit einbringen! Das Team ist offen für Interpret*innen mit Bühnenerfahrung aus allen Richtungen, die Lust haben, von zuhause aus ein Konzert, eine Lesung oder ähnliches live zu streamen.

Gestreamt wird via Facebook, Instagram oder OBS. Auf der Website findet ihr eine genaue Anleitung, wie das funktioniert. Was ihr braucht ist eine Webcam (Smartphone oder Laptop), ein gutes Mikrofon und eine stabile Internetverbindung (WLAN, LAN oder LTE).

Los geht’s! Viel Spaß und gute Unterhaltung!

www.zuhause-festival.de 

Normalerweise ist es ja üblich, sein Essen mit in den Biergarten zu nehmen. Aber manchmal ist es halt genau andersrum. Im Hofbräukeller, den die Familie Steinberg betreibt, stehen alle Biergarten-Schmankerl zur Selbstabholung bereit.

 

Täglich von 12-19 Uhr stehen die ausgewählten Speisen, wie Spareribs, Hendl, Obatzda und Brezn zum Abholen im Biergarten zur Verfügung und auf der Website steht die aktuelle Wochenkarte mit den Tagesgerichten zum Download bereit. Wer will, kann auch telefonisch unter 089-45992514 vorbestellen.

Ob man jetzt ganz traditionell auf seinem Balkon Biergartentisch und Bank aufbaut, oder nur eine weiß-blau-karierte Decke im Wohnzimmer ausbreitet – das Lieblings-Biergartenessen schmeckt zuhause fast genauso gut wie unter den herrlichen ausladenden Kastanienbäumen im Hofbräukellergarten.

Wenn man sich dazu noch eine frische Maß Hofbräu-Bier mitnimmt, ist das Biergartenerlebniss (nahezu) perfekt. Prosit – und an Guadn!

 

01 hofbräukeller

 

Hofbräukeller

Innere Wiener Straße 19

81667 München

www.hofbraeukeller.de 

Dennis Hallweger arbeitete als Koch in der Altstadt. Lange war er auf der Suche nach einer Bar in seinem Viertel, wo er nach Feierabend etwas trinken konnte. Als ein Weinladen in der Marienstraße dicht machte, schlug seine Stunde.

Groß ist der Laden nicht gerade, aber um ein Bier mit seinen Nachbarn oder Freunden zu trinken, reichen wenige Tische samt Hocker und ein paar Plätze an der Theke. Wo es eng zugeht, ist es sowieso familiärer. Genau das wollte Dennis auch erreichen: eine gemütliche und unkomplizierte Oase schaffen, nicht zu teuer und auch nicht schick.

Ein paar Stammgäste hat er schon, die wegen der lässigen Atmosphäre und auch wegen der günstigen Preise kommen. Kulinarisch werden den Gästen sogenannte „Flatbreads" geboten. Das sind Fladenbrote, die mit Gemüse, Käse, oder Wurst belegt sind. Der „Mad Goat“ zum Beispiel, wird mit Ziegenkäse, Zwiebeln, Rosmarin und karamellisierten Walnüssen serviert.

Der Name Sim Simma stammt von einem Reggaesong und bedeutet in Jamaika so viel wie „Servus – was geht?“ Und wenn Dennis auflegt, kommt auch gerne mal Reggae, Funk oder Hip-Hop zum Einsatz. Donnerstags darf jeder mal an die Turntables. Bei der „Open Decks Night“ kann jeder, der will den Laden mit seiner Musik beschallen.

Toll, dass es Typen wie Dennis gibt, der seine Idee einer Nachbarschaftsbar umsetzte, um damit unsere Stadt etwas liebenswerter zu gestalten.

Sim Simma Bar
Marienstraße 18
80331 München
0157-37702631
www.simsimmabar.de

Im Alten Hof hat sich geballte Frankenpower angesiedelt, denn das Lump, Stein und Küchenmeister tritt mit einem innovativem Konzept an: Ein Lokal, Zwei Weinbars und ein Weingarten.

Für alle, die sich über den Namen wundern: Lump, sowie Stein und auch Küchenmeister sind die Namen der bekanntesten Lagen im Weinanbaugebiet Franken. Und genau daher werden auch die Weine bezogen. Doch erstmal zum Konzept:

Die Stein Weinbar
Das Herzstück des Alten Hofs. Finger Food, leckere Kleinigkeiten und natürlich Wein! Wein! Wein! Vor dem Theater, nach dem Abendessen, zwischendurch oder einfach so.

Die Lump Weinbar
Eine kleine feine Bar für kleine Gruppen, die deal zum feiern mit Familie und Freunden ist. Jeden Mittwoch ist Hump Day mit Rhythm & Blues. Dazu gibt es immer einen Aktionswein, mit 10% Rabatt auf den Flaschenpreis. Einmal im Monat, immer Donnerstags, findet die After-Work Wine Party statt. Mit Musik, Drinks & Wein und dem „Wolf DJ Team“ an den Plattentellern geht es schon mal entspannt in Richtung Wochenende. An beiden Tagen ist freier Eintritt.

Das Weinlokal Küchenmeister
Im ersten Stock lädt die fränkische Brasserie zum Verweilen ein. An den lässigen Holztischen unter historischem Deckengewölbe, werden fränkische und bayerische Spezialitäten mit regionalen Zutaten serviert. Die Weinkarte orientiert sich an den wechselnden Angeboten der beiden Weinbars im Parterre, dabei werden rund 100 Weine aus der Vinothek angeboten.

Der Weingarten
An sonnigen Tagen spenden die alten Kastanienbäume reichlich Schatten und abends zaubern die Lichtergirlanden eine romantische Atmosphäre. Im lauschigen Weingarten ein Picknick veranstalten? Kein Problem – Speisen dürfen mitgebracht werden. Fränkische, deftige Bratwürste, das ein oder andere Schmankerl und eine wunderbare Weinauswahl bekommt man beim roten Pavillon.

Lump, Stein und Küchenmeister
Alter Hof 3
80331 München
089-70950086
www.lump-die-weinbar.de

Es gibt das Café Roma wieder. Nach zehnjähriger Abwesenheit erstrahlt es in neuer und bunter Pracht. Ob es wohl wieder so sein wird wie früher?

Einst war das „Roma“ der Treffpunkt der Reichen, der Schönen und der Wichtigen, mit seiner einladenden Sonnenterrasse an der Maximilianstraße. Im Jahr 2000 eröffnete der Gastronom Gabriel Lewy mit seiner damaligen Lebensgefährtin, Schauspielerin Iris Berben, das Café Roma. Sieben Jahre lang war es der Schickimicki-Hotspot der lokalen Prominenz. Fußballer, Schauspieler, Regisseure und Journalisten sowie Stars und Sternchen trafen sich auf der stets gut besuchten Terasse um gesehen zu werden.

Mancher Gast parkte auch mal eben den Ferrari oder Lamborghini mit offenem Verdeck lässig vor dem Lokal. Nach sieben Jahren war dann Feierabend mit der Bussi-Bussi-Gesellschaft und ihren Schampus-Parties und die Luxus-Modekette Gucci zog als Nachmieter ein. Ein paar Jahre zogen über die Luxusmeile Maximilianstraße und Levy bewarb sich mit einer Neuen Version des Lokals. Als dann der Teppichhändler Saemmer aus dem benachbarten Haus auszog, kam 2016 die Zusage ein neues Roma im Nachbarhaus eröffnen zu dürfen. Allerdings zögerten umfangreiche Sanierungsarbeiten die Neueröffnung immer wieder heraus.

Jetzt sieht man auf zwei Etagen geschmackvolle Stoffe, farbenfrohe Teppiche, knallrote Sessel und jede Menge Bilder von schönen Frauen. In jedem Winkel findet sich etwas zum Entdecken und Bestaunen. Im Erdgeschoss und im ersten Stock werden insgesamt 160 Gäste Platz finden. Mediterrane Töne, wie Smaragdgrün und Aquamarin bestimmend die Farbwelt, dazu gesellen sich unverputzt wirkende Wände, einige Kunstgegenstände, 20er-Jahre Lampen und edle Tapeten.
Neben der obligatorischen Pizza und Pasta in diversen Variationen, werden auch wieder Roma-Klassiker, wie die Rinderfilet Medaillons Pepe Verde vom Grill mit Cognac-Pfeffer-Rahm-Sauce oder das gegrillte Paillard von der Hähnchenbrust mit Rucola-Tomaten-Salat und gehobeltem Parmesan gereicht.

Bleibt abzuwarten, ob sich das Roma wieder zu einer mondänen Bühne des Sehens und Gesehenwerdens zurückverwandelt. Die Sehnsucht der Menschen sich im echten Leben zu treffen ist ja trotz der digitalen Welt ungebrochen. Ciao a presto Roma!

Ristorante Café Roma
Maximilianstraße 33
80539 München
Tel. 089-18912888
www.cafe-roma.de

Die Beiden sind wie Butter und Mehl, Zucker und Ei, oder Backblech und Förmchen: Julie Bamber und Stefanie Schnellhammer. Zusammen nennen sie sich Keksliebe und betreiben einen Store in der Corneliusstraße und einen Onlineshop.

Bei den Gemüserettern von etepetete kommt alles in die Kiste. Sie pfeifen auf Normen und nehmen alles was das Feld bietet. Egal ob krumm oder schief – Hauptsache es ist frisch, gesund und schmeckt.

In den Metropolen New York, Barcelona, Paris, London und Berlin sind sie schon längst angesagt: Restaurants, die Ceviche servieren. Nun kommen auch die Münchner in den proteinhaltigen Genuss.

Vegane Restaurants schießen landesweit wie Pilze aus dem Boden. So auch in München. Aber nicht bei allen kommen auch faire und regionale Produkte auf den Teller. Im Restaurant Schmeckerling in der Schleißheimer Straße schon.

Obwohl wir in München über tausend Imker haben, weiß man kaum wo man regionalen Honig kaufen kann und greift aus Bequemlichkeit ins Supermarktregal. nearBees will das ändern – mit einer Plattform die Kunden direkt mit Imkern verbindet.

eine schmackhafte Kalbshaxe vom Bio-Metzger. Dazu ein Backblech voll mit leckerem mediterranem Gemüse. Die Tage im Herbst eignen sich perfekt dazu. Keine Angst – das ist einfacher als man denkt, denn das Geheimnis einer perfekt gegarten Kalbshaxe ist ein geschlossener Bräter, milde Hitze und ganz viel Zeit.

Zutaten für 4 Personen

2 kg Kalbshaxe mit Knochen
3 Zwiebeln
3 Karotten
1 Chilischote
3 Knoblauchzehen
1–2 Stiele Rosmarin
2-3 Lorberblätter
6-8 Wacholderbeeren
1 EL Butter
3 EL Olivenöl
1/4 Liter Kalbsfond
1/4 Liter Rotwein

Zubereitung

  1. Die zimmerwarme Kalbshaxe waschen, trockentupfen und mit Salz, Pfeffer und Fenchelsamen einreiben. Dann die Haxe in einer Reine mit Olivenöl und der Butter ringsherum bei mittlerer Hitze auf dem Herd anbraten und dann aus der Reine nehmen.
  2. Zwiebeln, Karotten, Knoblauch und Chilischote kleinschneiden. Das Gemüse und die Kräuter in die Reine geben und kräftig anbraten. Dann die Kalbshaxe auf das Gemüse legen und mit Kalbsfond und Rotwein angießen.
  3. Den Backofen auf 130°C Umluft einschalten. Die Reine in den Ofen geben und mit geschlossenem Deckel ca. 4 bis 5 Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch fast vom Knochen fällt.
  4. Alle Kräuter aus der Reine entfernen. Die entstandene Soße mit dem Gemüse in einen Topf umfüllen und pürieren. Nachwürzen und gegebenenfalls noch etwas verfeinern.

 

Mediterranes Ofengemüse

Zutaten für 4 Personen

2 Paprikaschoten (rot und grün)
1 Fenchelknolle
1 Gemüsezwiebel
3 Karotten
1 Stange Lauch
1 Rispe Cocktailtomaten
1 Knoblauchknolle
400 g Kartoffeln
4–5 Stiele Thymian
1–2 Stiele Rosmarin
6 EL Olivenöl
grobes Meersalz
Pfeffer

Zubereitung

  1. Paprika, Karotten, Lauch und Fenchel putzen und in grobe Spalten schneiden. Zwiebel schälen, ebenfalls in Spalten schneiden. Knoblauch in einzelne Zehen teilen. Das Fenchelgrün beiseite stellen.
  2. Kartoffeln waschen, abtropfen lassen und vierteln. Vom Thymian und Rosmarin die Blättchen bzw. die Nadeln abzupfen.
  3. Olivenöl, Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben und mit dem Gemüse und den Kartoffeln gründlich mischen. Auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 40 Minuten rösten. Zwischendurch einmal wenden und nach ca. 20 Minuten die Cocktailtomaten dazulegen.
  4. Gemüse mit dem Fenchelgrün bestreuen und direkt auf dem Backblech zur Kalbshaxe servieren.

Viel Spaß beim Nachkochen und gutes Gelingen!

Nach dem „Klohäuschen“ an der Großmarkthalle und dem „Fräulein Grüneis“ im Englischen Garten gibt es in München jetzt noch eine dritte, zur Gastronomie umgebaute Bedürfnisanstalt: das Café Crönlein am Nockherberg.

Fünf Jahre hat die Umsetzung der Idee von Florian Falterer und Timothy Hanghofer gedauert, das ehemalige Toilettenhäuschen am Bergsteig in eine Café-Bar zu verwandeln. Nach vielen Anträgen und unzähligen Arbeitstagen konnte endlich Eröffnung gefeiert werden.

Passend zu der wuchtigen Steinmauer im Aussenbereich, wurde ein massiver Tresen aus Sichtbeton in dem kleinen Barraum im vorderen Bereich errichtet. Im hinteren Bereich wurde Platz für eine kleine Küche geschaffen, aus welcher die Gäste mit selbstgemachter Pizza und Waffeln versorgt werden. Das Angebot soll nach und nach, noch durch verschiedene Salate, Snacks und selbstgemachte Limonaden ausgebaut werden. Das Crönlein versteht sich aber auch als Bar, in die man abends mal auf einen Drink vorbeischauen kann.

Ein Besuch lohnt sich, denn auf den Treppenabsätzen die zum höhergelegenen Kronepark führen, sind zauberhafte Nischen mit kleinen Tischchen und Hockern geschaffen worden. Bei Kerzenlicht und einem Cocktail sitzt man hier idyllisch unter den alten Bäumen. Gelegentlich kann man auch abends Joggern mit Stirnlampen zusehen, wie sie die Stufen zum Park hochhetzen.

Café Crönlein
Am Nockherberg
81541 München

Handwerkliche Weine abseits des Mainstreams präsentiert Stefan Grote in seinem Weinladen in der Pariser Straße. Bei ihm ist jeder willkommen, egal ob absoluter Weinfreak oder Weineinsteiger.

Wenn man 30 Jahre lang wenig an der Einrichtung seiner Bar verändert, hat man gute Chancen zur Kultstätte zu avancieren. Der ehemalige Besitzer Giuseppe Senatore hat es so gemacht und nach der langen Zeit, sein Ristorante Alla Scala an drei Gastronomen aus der Münchner Barszene abgegeben.

Omas Kuchen schmeckt am besten. Deshalb backen bei Kuchentratsch Omas und Opas mit einer großen Portion Herzlichkeit, Liebe und Erfahrung nach ihren Original-Rezepten. So entsteht der Geschmack, den man aus seiner Kindheit kennt.

Was der Biergarten für die strahlenden Sommertage ist, das ist die Bar für die langen Winterabende. Ein besonders gemütlicher Ort ist die in einem Schwabinger Hinterhof gelegene Theresa Bar.

„Beim Wallner!“ So lautet oft die Antwort auf die Frage, wo es in München denn die besten Weißwürste gibt. Mit dem Wallner ist die Gaststätte Großmarkthalle in der Kochelseestraße gemeint, weil der Wirt Ludwig Wallner heißt.

Für die echten Ginsider unter den Lesern hat sich die Redaktion von MUC.TIPS, von einem befreundeten Barkeeper einen ganz speziellen Longdrink für heiße Sommerabende kreieren lassen. Hier das fruchtig-exotische Ergebnis:

Zutaten:
4cl Gin ihrer Wahl
2 Dash Rosenwasser
1 Schnitz rosa Grapefruit
1 Zitronenzeste
5-6 Tasmanische Pfefferkörner
160ml Tonic Water

1. Befüllen Sie einen Tumbler oder ein anderes dickwandiges Trinkglas mit einigen Eiswürfeln.
2. Geben Sie dann 4cl Gin ihrer Wahl und zwei Spritzer Rosenwasser darüber.
3. Schneiden sie mit einem Sparschäler oder mit dem Messer eine lange Zitronenzeste und geben Sie sie dazu.
4. Enthäuten Sie eine Spalte der rosa Grapefruit. Diese wird halbiert und mit den Pfefferkörnern ins Glas gegeben.
5. Zuletzt füllen Sie den Tumbler mit 160 ml gekühltem Tonic Water auf und rühren ganz vorsichtig einmal kurz um.

Viel Spaß beim mixen ihres MUC.TIPS Gin Tonic!

Neben dem White Rabbit’s Room in der Franziskanerstraße, gibt es auch noch den „Little Rabbit’s Room“ – ein verspieltes Café im Erdgeschoss eines Herbergshäuschens am Wiener Platz.

Das Maria gehört schon lange zum Inventar des Glockenbachviertels und ist in der Gastro-Szene nicht mehr wegzudenken. Wer Herzlichkeit und Weltoffenheit erleben will, ist hier am richtigen Ort.

Zwei Gründe mal wieder nach Pasing zu fahren, ist zum einen durch den Stadtpark mit seinen einladenden Grünflächen zu flanieren und zum anderen, dem coolen Eiscafé Sweet Monkey’s einen Besuch abzustatten.

 

„Kiss Me, Kate“, „I’ve Got You Under My Skin“ oder „Love For Sale“ sind nur einige der Hits die Cole Porter unvergesslich machen. Die Cole & Porter Cafébar in der Hofstattpassage versteht sich als Hommage an den großen Komponisten.

 

Wer kennt sie noch die Tante Emma Läden, mit den unzähligen offenen Süßigkeiten in großen Glasbehältern? Etwas bewahrt vom Flair dieser Zeit hat sich das Tante Emma Bistro in Schwabing.

„Heiland“ – die neueste Versuchung in town! Drei lässige Jungs aus München gründen die Beer Liqueur Foundation und brauen fortan ein göttliches Gebräu.

Die Münchner Hofläden und der Online-Lieferservice Regional-Markt.de verkaufen frische Ware direkt vom Bauernhof.

Wir stellen die Top-Locations zum perfekten Brunch in München in allen Preisklassen vor.

Im Gute Nacht Wurst, der heimeligen Zuflucht für alle Nachtschwärmer am Gärtnerplatz, dreht sich alles um ein Gericht: die Currywurst!

In der Münchner Pescheria landet der Fisch aus der Vitrine direkt auf dem Teller.

Im Zeichen der Libelle. Ein neuer vietnamesischer Stern am Münchner Gastro-Himmel.

Da Wahnsinn: Abnehmen auf Bayerisch. Mer sog I ned!

Rauf aufs Rad und raus aus der Stadt: Fünf idyllische Biergärten im Münchner Umland.

Raus mit dem Grill und los geht´s. An diesen Plätzen dürfen Sie in München grillen.

Die neue französische Brasserie Chez Fritz im Stadtteil Haidhausen.

Einkehren wie vor hundert Jahren: Das Lollo Rosso in Haidhausen setzt auf bayerische Tradition.

Das Unternehmen verkauft ökologische, traditionell handwerklich erzeugte Produkte auf dem Elisabethmarkt

Eine neue bayerische Wirtschaft im Münchner Tal.

In dem 20 Quadratmeter kleinen Jazz-Club Mister B.’s spielen die Musiker im Schaufenster.

Frühstück in München für Langschläfer: unsere Top-5-Locations!

München bietet auch für frühe Vögel tolle Frühstück-Cafés. Frühstück für Frühaufsteher – unsere Top 4!

In dem Tante-Emma-Café in Haidhausen fühlen sich Besucher wie Alice im Wunderland.

Schlemmen und shoppen – Käfer verwöhnt seine Kunden mit dem Feinsten aus aller Welt.

Es gab Zeiten, in denen das Schönste an einem deftigen Mahl der Schnaps danach war.

Als Restaurant eines Fischgroßhandels hat das Atlantik Fisch in München nur beste Qualität zu bieten.