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A. Mair

A. Mair

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Ein Hotel bei dem Musik Trumpf ist, liegt direkt hinter dem Gasteig. Und es ist mehr als nur ein Designhotel – es ist das erste Musikhotel Münchens.

Das Jams Music Hotel lässt den Heartbeat echter Musikfreaks schneller schlagen. Es steht für einen Ort, der Musik und Design auf eine neue Art vereint. Schon im Lift trifft man Elvis, John Lennon und Jim Morrison, denn auf jedem Stockwerk wird man von einer Rocklegende empfangen. Die 65 Zimmer und Suiten vereinen Qualität, Komfort und Design. Ein stimmungsvolles Interior, individuelle Retro-Elemente und moderne Kunst garantieren einen extravaganten Aufenthalt in entspannter Atmosphäre. Bonus: In jedem Zimmer steht ein Plattenspieler bereit – perfekt um den Sound der Stadt zu erleben.

Ein weiteres Highlight sind die raumbreiten Fenster samt gepolsterter Fensterbänke. Hier kann man mit Blick in die urbane Nachbarschaft seine private Vinyl-Session zelebrieren. Backstage laden dann die luxuriösen Betten zum Stagediven ein.
„33rpm“ nennt sich passenderweise das Restaurant & Barkonzept des Hotels, das mit dunklen Samtsofas und nostalgischen Stofftapeten zum Wohlfühlen einlädt.

Weil das JAMS Boutique Hotel München nur wenige Minuten von den Isarauen entfernt liegt, ist die Innenstadt mit dem MVV in wenigen Minuten erreichbar und somit die ideale Lage für einen entspannten City-Trip.

Jams Music Hotel
Stubenvollstraße 2
81667 München
089-458450
www.jams-hotel.com

Es gibt das Café Roma wieder. Nach zehnjähriger Abwesenheit erstrahlt es in neuer und bunter Pracht. Ob es wohl wieder so sein wird wie früher?

Einst war das „Roma“ der Treffpunkt der Reichen, der Schönen und der Wichtigen, mit seiner einladenden Sonnenterrasse an der Maximilianstraße. Im Jahr 2000 eröffnete der Gastronom Gabriel Lewy mit seiner damaligen Lebensgefährtin, Schauspielerin Iris Berben, das Café Roma. Sieben Jahre lang war es der Schickimicki-Hotspot der lokalen Prominenz. Fußballer, Schauspieler, Regisseure und Journalisten sowie Stars und Sternchen trafen sich auf der stets gut besuchten Terasse um gesehen zu werden.

Mancher Gast parkte auch mal eben den Ferrari oder Lamborghini mit offenem Verdeck lässig vor dem Lokal. Nach sieben Jahren war dann Feierabend mit der Bussi-Bussi-Gesellschaft und ihren Schampus-Parties und die Luxus-Modekette Gucci zog als Nachmieter ein. Ein paar Jahre zogen über die Luxusmeile Maximilianstraße und Levy bewarb sich mit einer Neuen Version des Lokals. Als dann der Teppichhändler Saemmer aus dem benachbarten Haus auszog, kam 2016 die Zusage ein neues Roma im Nachbarhaus eröffnen zu dürfen. Allerdings zögerten umfangreiche Sanierungsarbeiten die Neueröffnung immer wieder heraus.

Jetzt sieht man auf zwei Etagen geschmackvolle Stoffe, farbenfrohe Teppiche, knallrote Sessel und jede Menge Bilder von schönen Frauen. In jedem Winkel findet sich etwas zum Entdecken und Bestaunen. Im Erdgeschoss und im ersten Stock werden insgesamt 160 Gäste Platz finden. Mediterrane Töne, wie Smaragdgrün und Aquamarin bestimmend die Farbwelt, dazu gesellen sich unverputzt wirkende Wände, einige Kunstgegenstände, 20er-Jahre Lampen und edle Tapeten.
Neben der obligatorischen Pizza und Pasta in diversen Variationen, werden auch wieder Roma-Klassiker, wie die Rinderfilet Medaillons Pepe Verde vom Grill mit Cognac-Pfeffer-Rahm-Sauce oder das gegrillte Paillard von der Hähnchenbrust mit Rucola-Tomaten-Salat und gehobeltem Parmesan gereicht.

Bleibt abzuwarten, ob sich das Roma wieder zu einer mondänen Bühne des Sehens und Gesehenwerdens zurückverwandelt. Die Sehnsucht der Menschen sich im echten Leben zu treffen ist ja trotz der digitalen Welt ungebrochen. Ciao a presto Roma!

Ristorante Café Roma
Maximilianstraße 33
80539 München
Tel. 089-18912888
www.cafe-roma.de

Vor fast 700 Jahren begannen die Augustiner-Mönche mit dem Bierbrauen in ihrem Kloster nahe dem Dom in München. Heute wird das Kultbier von erfahrenen Braumeistern in der Landsberger Straße hergestellt. Am Bier hat sich kaum etwas verändert.

Deswegen ziert das Entstehungsjahr „1328“ auch das Emblem der Augustiner Brauerei und die Etiketten auf den Bierflaschen. Fast 500 Jahre lang brauten die Ordensbrüder ihr begehrtes Bier direkt im Kloster und verkauften es dann in ihrer Klosterschenke. Als Anerkennung für die außerordentliche Qualität des Augustiner-Bieres befreite der Landesfürst die Klosterbrauerei damals von sämtlichen Steuern. 1803 übernahm dann der Staat im Zuge der Säkularisierung das Augustinerkloster, die Brauerei wurde privatisiert und 1817 wegen Baufälligkeit des Klosters in die Neuhauser Straße verlegt.

Der Freisinger Brauer Anton Wagner übernahm dann1829 den Betrieb, der seitdem als bürgerliche Privatbrauerei besteht.
1885 wurde der Hauptsitz ins mittlerweile denkmalgeschützte backsteinerne Kellerareal an die Landsberger Straße verlegt. 1896 hat der berühmte Münchner Architekt Emanuel von Seidl die ehemalige Brauerei – das heutige Stammhaus „Zum Augustiner“ – zu einem Restaurant mit Bierhalle umgestaltet.

Besonderen Wert legt die Brauerei auf ihr Fassbier im traditionellen Holzfass, das die besondere Pflege der Braumeister genießt. Das hervorragende Brauwasser wird aus dem eigenen Brunnen aus 230 Meter Tiefe gewonnen. In der historischen Tennenmälzerei auf dem Brauereigelände wird ein Malz von besonderer Qualität hergestellt. Die keimende Gerste wird in großen Räumen – 40 Meter lang und zehn Meter breit – in einer dünnen Schicht auf einem besonderen Kalksteinboden ausgelegt und alle acht Stunden gewendet. Das überlieferte Verfahren des Tennenmälzens braucht zwar viel Platz und Zeit, aber dadurch hat das Malz Raum zum Atmen, was dem Geschmack dienlich sein soll.

Der früheste Nachweis, dass Augustiner-Bier auf dem Oktoberfest ausgeschenkt wurde, geht auf das Jahr 1867 zurück. Das Augustiner Oktoberfestbier ist eine besondere Spezialität, die es nur während der Wiesn gibt. Die Gäste trinken im Festzelt ihr Bier aus den früher gebräuchlichen Keferloher Tonkrügen und heute wie damals gilt: Das Augustiner Oktoberfestbier wird aus dem Holzfass ausgeschenkt. Auf dem größten Volksfest der Welt ist die Augustiner Brauerei damit die Einzige, bei der noch ausschließlich Holzfässer (Hirschen) zu den Wiesn-Schänken rollen und frisch „o’zapft“ werden.

Während ihrer wandelvollen Geschichte hat die Augustiner-Bräu Wagner KG Kriege, eine Privatisierung und viele Erweiterungen und Innovationen erlebt – dabei aber immer ihre Firmenphilosophie gewahrt: Es geht um die herausragende Qualität des Bieres, um dieTradition und um unsere Münchner Wurzeln. So sind auch die Wirtschaften und Biergärten – darunter der Augustiner-Keller und der Hirschgarten – Stätten Altmünchner Geselligkeit und Gemütlichkeit. Augustiner-Bier ist während der vergangenen sieben Jahrhunderte zu einem Stück Münchner Kultur geworden.

„Kellnerin a Bier!“ Aber nicht irgendeines, sondern bittschön ein Augustiner. Am liebsten ein Edelstoff, denn „Geschmacklich ist es süss, wenig bitter und hat einen vollmundig-malzigen Körper mit sehr schöner Aromahopfung und dezenten Anklängen an Orange und Limone. Der Abgang ist getreidig, voll und süffig“, so das Urteil eines Bierverkosters.

Damit keiner mehr als Souvenir Maßkrüge auf der Wiesn klauen muss, stehen für die wahren Augustiner-Freunde, verschiedene Biergläser, wie der Diamant Becher mit Goldrand, Masskrüge, T-Shirts und Kappen mit dem legendären Emblem der Brauerei, in der Verwaltung zum Verkauf bereit. Prosit!

Augustiner-Bräu Wagner KG
Verwaltung und Braustätte
Landsberger Straße 31-35
80339 München

Augustiner Stammhaus, Neuhauser Straße 27
www.augustiner-restaurant.com

Augustiner Klosterwirt
www.augustiner-klosterwirt.de

Augustiner Keller, Arnulfstraße 52
www.augustinerkeller.de

Eiseskälte zieht einem in die Knochen und draußen ist alles grau in grau. Man hat Null Bock auf gar nix und die Laune hockt schon auf der Kellertreppe. Dann hat er uns im kalten Griff: Der Winter-Blues!

Dagegen helfen nicht nur dicke Stricksocken und ein flauschiger Pulli. Man muss es sich auch gemütlich machen. Vielleicht mit einer großen Tasse Kakao oder einem Glühwein vor das behagliche Kaminfeuer fläzen und dabei ein paar kuscheligen Klängen lauschen?

Deswegen haben wir hier für euch 10 Lieder ausgewählt, die eure Seelen erwärmen sollen – und mit denen sich die grauen Tage gut überstehen lassen. Holt euch mit der MUC.TIPS Winter-Playlist ein paar Sonnenstrahlen für Herz und Gemüt:

1. Here Comes The Sun – The Beatles
https://www.youtube.com/watch?v=KQetemT1sWc

2. Wintertime – Norah Jones
https://www.youtube.com/watch?v=gwwfEgF2lmU

3. Waiting For The Snow – Of Monsters And Men
https://www.youtube.com/watch?v=JQ94tkEEk9g

4. Stopped By Woods On A Snowy Evening – Jackie Leven
https://www.youtube.com/watch?v=Jfe9Fs3ofEA

5. Snow – Angus & Julia Stone
https://www.youtube.com/watch?v=LFwcHebGZU0

6. Come In From The Cold – Joni Mitchell
https://www.youtube.com/watch?v=pOfJ7S9f2LM

7. Snowflake – Kate Bush
https://www.youtube.com/watch?v=hZT0PKamRJ4

8. Underneath The Ice – Simple Minds
https://www.youtube.com/watch?v=-UeV4bUxHQE

9. Angel In The Snow – Elliott Smith
https://www.youtube.com/watch?v=Em5pT5x_5-E

10. Sleep Warm – Frank Sinatra
https://www.youtube.com/watch?v=GDEBXk6pS60

Manege frei! Seit über 70 Jahren schlägt Europas ältester Floh-Zirkus  auf der Wiesn seine Zelte auf.

„Lachst du gerne, nimm den guten Ratund geh’ in Feldl’s Teufelsrad!“

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