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A. Mair

A. Mair

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Die ehemalige MS Utting sollte verschrottet werden. Früher schipperte sie als Ausflugsdampfer über den Ammersee. Doch Daniel Hahn hatte eine Vision: Der ausgediente Dampfer soll als Kulturprojekt genutzt werden.

Aufwändig wurde das 144 Tonnen schwere und 40 Meter lange Schiff 2017 nach München transportiert und liegt nun auf einer stillgelegten Eisenbahnbrücke über der Lagerhausstraße vor Anker. Insgesamt 18 Monate hat die Renovierung und der Umbau des Dampfers gedauert. Nach zahlreichen Sanierungsarbeiten und Genehmigungen war dann endlich Land in Sicht. Es wurde Taufe gefeiert und zur feierlichen Eröffnung geladen. Seitdem heißt die frühere MS Utting nun schlicht „Alte Utting“. Hinter der „Alten Utting“ steht dasselbe Team, das auch mit vielen Helfern den Bahnwärter Thiel auf die Beine gestellt hat. „Es soll ein Treffpunkt sein. Und ein Schwelgen in der Vergangenheit, für alle, die früher auf dem See mit der Utting gefahren sind.“ So der Veranstalter Daniel Hahn, der die Location als Kulturtreff versteht.

Inzwischen ist das Kulturschiff zu einem Hotspot der Münchner Szene geworden. 600 Leute finden darauf Platz. Auf die Besucher wartet neben einem abwechslungsreichen Kulturprogramm auch ein reichhaltiges kulinarisches Angebot. Am Bug des Schiffs warten Essensstände auf die Passagiere und über dem Biergarten im hinteren Teil thront ein kleines Baumhaus. Den Maschinenraum im unteren Schiffsbereich ließ man fast unverändert. Man hat lediglich Toiletten eingebaut und wird ihn als Kleinkunstbühne mit wechselndem Programm nutzen. Der einstige Kapitänsstand auf dem Sonnendeck wurde mit viel Liebe zur Bar umgebaut.

Die Atmosphäre auf dem Schiff ist unglaublich, wenn abends alle Lichter an sind, und man mit einem Drink an der Reeling lehnt und in den Sonnenuntergang blickt. Ein goßes Lob an alle, die mit unbeschreiblichem Einsatz diesen Traum miteinander geteilt und ein Stück bayerische Geschichte vor der Verschrottung bewahrt haben

Alte Utting
Lagerhausstraße 15
81371 München
Tel. 089-45215063
www.facebook.com/Alte-Utting-126669451302121/

Ben Howard ist keiner, der Musik vom Fließband macht. Er lässt sich gerne Zeit mit seinen Stücken. Jetzt meldet sich der Brite nach vier Jahren mit „Noonday Dream“, seinem dritten Album zurück.  

„Beim Wallner!“ So lautet oft die Antwort auf die Frage, wo es in München denn die besten Weißwürste gibt. Mit dem Wallner ist die Gaststätte Großmarkthalle in der Kochelseestraße gemeint, weil der Wirt Ludwig Wallner heißt.

Der Münchner Waldfriedhof ist der größte Friedhof Münchens und wurde 1907 eröffnet. Bei der Planung hat man auf Geometrie und sichtbare Grenzen verzichtet, dadurch stehen der Waldcharakter und das Erlebnis der Natur im Vordergrund.

Für die echten Ginsider unter den Lesern hat sich die Redaktion von MUC.TIPS, von einem befreundeten Barkeeper einen ganz speziellen Longdrink für heiße Sommerabende kreieren lassen. Hier das fruchtig-exotische Ergebnis:

Zutaten:
4cl Gin ihrer Wahl
2 Dash Rosenwasser
1 Schnitz rosa Grapefruit
1 Zitronenzeste
5-6 Tasmanische Pfefferkörner
160ml Tonic Water

1. Befüllen Sie einen Tumbler oder ein anderes dickwandiges Trinkglas mit einigen Eiswürfeln.
2. Geben Sie dann 4cl Gin ihrer Wahl und zwei Spritzer Rosenwasser darüber.
3. Schneiden sie mit einem Sparschäler oder mit dem Messer eine lange Zitronenzeste und geben Sie sie dazu.
4. Enthäuten Sie eine Spalte der rosa Grapefruit. Diese wird halbiert und mit den Pfefferkörnern ins Glas gegeben.
5. Zuletzt füllen Sie den Tumbler mit 160 ml gekühltem Tonic Water auf und rühren ganz vorsichtig einmal kurz um.

Viel Spaß beim mixen ihres MUC.TIPS Gin Tonic!

Neben dem White Rabbit’s Room in der Franziskanerstraße, gibt es auch noch den „Little Rabbit’s Room“ – ein verspieltes Café im Erdgeschoss eines Herbergshäuschens am Wiener Platz.

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