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A. Mair

A. Mair

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Ein besonderes Café ist „Über den Tellerrand“. Dort arbeiten gemeinsam Menschen mit und ohne Fluchthintergrund. So entsteht ein Ort, an dem sich Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kulturen begegnen – und dabei grenzenlos genießen können.

Das Café befindet sich im Bildungszentrum Einstein 28 der VHS München und wird von einer bunten Community von Geflüchteten und Beheimateten gemeinsam betrieben. An dem zentralen Standort am Max-Weber-Platz besuchen viele Geflüchtete Integrations- und Sprachkurse und das vielseitige Kursangebot der VHS lockt ein breites Münchner Publikum an.

Das Ziel der Betreiber ist es, das Projekt so zu gestalten, dass Menschen unterschiedlicher Kulturen miteinander ins Gespräch kommen um von- und miteinander lernen zu können. Geflüchtete sind hier nicht nur Angestellte, sondern Mitgestalter und Gastgeber. Sie bringen ihre eigenen Ideen ein und erhalten so die Möglichkeit über das Essen und den Kontakt zu den Gästen, etwas aus ihrer Kultur weiterzugeben und gleichzeitig regionale Essgewohnheiten ihrer neuen Heimat kennenzulernen.

Wer einen passende Location für seine Feier oder Firmenevent sucht – im Café können bis zu 100 Gästen über den Tellerrand schlemmen und Feiern. Außerdem wird auch ein Catering von leichtem Fingerfood bis zum außergewöhnlichen Mehrgang-Buffet angeboten.
Über den Tellerrand wurde dieses Jahr mit dem Gastro-Gründerpreis geehrt. Bei der Preisverleihung zeigte sich Moderator Tim Mälzer vom Konzept schwer beeindruckt.

Über den Tellerrand
Einsteinstraße 28
81675 München
089-89081965
www.ueberdentellerrand.cafe

Seit ewigen Zeiten träumen die Menschen vom Fliegen und von Zeitreisen. Timeride kommt der Erfüllung dieser Träume einen Schritt näher – zumindest virtuell.

In einem Pfauenwagen durch Raum und Zeit zu Reisen klingt nach einem fantastischen Abenteuer. Genau das verspricht Timeride. Mit Hilfe ausgefallener Technik erhebt man sich in die Lüfte um 7.000 Jahre Geschichte Bayerns zu erleben. Drei Stationen lassen einen diese 45-minütige Traumreise antreten.

1. Die Märchenbibliothek
Der Zugang in die fantastische Welt des Zeitreisens erfolgt über eine Bibliothek. Umgeben von altehrwürdigen Büchern werden einem in einer kurzen filmischen Erzählung die wichtigsten Stationen gezeigt, die man kurz darauf selbst anfliegen wird.

2. Virtual Reality Zeitreise
Auf einem abenteuerlichen Fluggerät, welches Märchen-König Ludwig II erdacht hat, lässt man die bekannten Dimensionen hinter sich und begibt sich auf eine einzigartige virtuelle Zeitreise. Man erlebt atemberaubende Landschaften und ergreifende historische Momente auf dem Gebiet des heutigen Freistaats Bayern. Auf der VR-Zeitreise erfährt man Geschichte ganz hautnah – als sei man selbst dabei gewesen.

3. Hinter den Kulissen
Im dritten Raum hat man dann wieder festen Grund unter den Füßen und kann einen Blick hinter die Kulissen werfen. Man erfährt mehr darüber, wie die himmlische Zeitreise durch Bayerns Geschichte entstanden ist. Einzelne Stationen und Epochen des Zeitreise-Erlebnisses werden hier vertieft und runden den Ausflug in die Geschichte spannend ab.

 

Timeride
Tal 21
80331 München
089-26010116
www.timeride.de

Dennis Hallweger arbeitete als Koch in der Altstadt. Lange war er auf der Suche nach einer Bar in seinem Viertel, wo er nach Feierabend etwas trinken konnte. Als ein Weinladen in der Marienstraße dicht machte, schlug seine Stunde.

Groß ist der Laden nicht gerade, aber um ein Bier mit seinen Nachbarn oder Freunden zu trinken, reichen wenige Tische samt Hocker und ein paar Plätze an der Theke. Wo es eng zugeht, ist es sowieso familiärer. Genau das wollte Dennis auch erreichen: eine gemütliche und unkomplizierte Oase schaffen, nicht zu teuer und auch nicht schick.

Ein paar Stammgäste hat er schon, die wegen der lässigen Atmosphäre und auch wegen der günstigen Preise kommen. Kulinarisch werden den Gästen sogenannte „Flatbreads" geboten. Das sind Fladenbrote, die mit Gemüse, Käse, oder Wurst belegt sind. Der „Mad Goat“ zum Beispiel, wird mit Ziegenkäse, Zwiebeln, Rosmarin und karamellisierten Walnüssen serviert.

Der Name Sim Simma stammt von einem Reggaesong und bedeutet in Jamaika so viel wie „Servus – was geht?“ Und wenn Dennis auflegt, kommt auch gerne mal Reggae, Funk oder Hip-Hop zum Einsatz. Donnerstags darf jeder mal an die Turntables. Bei der „Open Decks Night“ kann jeder, der will den Laden mit seiner Musik beschallen.

Toll, dass es Typen wie Dennis gibt, der seine Idee einer Nachbarschaftsbar umsetzte, um damit unsere Stadt etwas liebenswerter zu gestalten.

Sim Simma Bar
Marienstraße 18
80331 München
0157-37702631
www.simsimmabar.de

In Obergiesing steht Münchens einziger Poesie-Briefkasten mit eigener Postadresse. Hier kann jeder selbstverfasste Gedichte einwerfen, oder auch per Post hinschicken. Klappe auf für Poesie!

Ob in Reimform oder als Rap, ob Gstanzl oder Epos – der Kasten mag die Abwechslung. Das darf gerne auf handgeschöpftem Büttenpapier oder auf einem Notizzettel sein. Besonders gerne schluckt er von Hand geschriebenes.
Die Idee für den Poesiebriefkasten hatte die Künstlerin Katharina Schweissgut. Sie ersteigerte bei einer E-Bay-Auktion den grauen, verbeulten Kasten, pinselte ihn orange an, versah ihn mit einer weißen Taube mit Brief im Schnabel – und überzeugte den Hausbesitzer, eine Zieladresse für Gereimtes aller Art zu schaffen.

Seit 2013 sammelt Katharina Gedichte von Voll- und Teilzeitpoeten. Der Münchner Poesiebriefkasten war deutschlandweit der erste und einzige Briefkasten nur für Gedichte. Bisher hat er weit über 1000 lyrische Werke geschluckt. Zum Teil von Hand bemalt oder mit getrockneten Blumen beklebt. Komplette Schulklassen haben geschrieben, ebenso wie viele Münchner. Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller Franz Xaver Kroetz schrieb an die Initiatoren: „Ich wünsche euch und mir einen Himmel voller Gedichte.“
Für die vielen kreativen Werke gibt es jetzt sogar ein lebendiges Mini-Museum: das SPIX (Tegernseer Landstr. 155, Eingang Spixstraße).

„Dass so viele mitmachen hätte ich nicht gedacht“, sagt Katharina Schweissguth. Über die große Teilnahme ist sie selbst erstaunt. Ihr Ziel, Menschen dazu anzuregen, ihre Poesie-Kreativität freizusetzen, um sie dann mit anderen zu teilen, hat sie längst erreicht. Die Idee zeigt, dass Poesie Spaß macht.

Poesiebriefkasten
Wirtstraße 17
81539 München
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.poesiebriefkasten.de

Im Alten Hof hat sich geballte Frankenpower angesiedelt, denn das Lump, Stein und Küchenmeister tritt mit einem innovativem Konzept an: Ein Lokal, Zwei Weinbars und ein Weingarten.

Für alle, die sich über den Namen wundern: Lump, sowie Stein und auch Küchenmeister sind die Namen der bekanntesten Lagen im Weinanbaugebiet Franken. Und genau daher werden auch die Weine bezogen. Doch erstmal zum Konzept:

Die Stein Weinbar
Das Herzstück des Alten Hofs. Finger Food, leckere Kleinigkeiten und natürlich Wein! Wein! Wein! Vor dem Theater, nach dem Abendessen, zwischendurch oder einfach so.

Die Lump Weinbar
Eine kleine feine Bar für kleine Gruppen, die deal zum feiern mit Familie und Freunden ist. Jeden Mittwoch ist Hump Day mit Rhythm & Blues. Dazu gibt es immer einen Aktionswein, mit 10% Rabatt auf den Flaschenpreis. Einmal im Monat, immer Donnerstags, findet die After-Work Wine Party statt. Mit Musik, Drinks & Wein und dem „Wolf DJ Team“ an den Plattentellern geht es schon mal entspannt in Richtung Wochenende. An beiden Tagen ist freier Eintritt.

Das Weinlokal Küchenmeister
Im ersten Stock lädt die fränkische Brasserie zum Verweilen ein. An den lässigen Holztischen unter historischem Deckengewölbe, werden fränkische und bayerische Spezialitäten mit regionalen Zutaten serviert. Die Weinkarte orientiert sich an den wechselnden Angeboten der beiden Weinbars im Parterre, dabei werden rund 100 Weine aus der Vinothek angeboten.

Der Weingarten
An sonnigen Tagen spenden die alten Kastanienbäume reichlich Schatten und abends zaubern die Lichtergirlanden eine romantische Atmosphäre. Im lauschigen Weingarten ein Picknick veranstalten? Kein Problem – Speisen dürfen mitgebracht werden. Fränkische, deftige Bratwürste, das ein oder andere Schmankerl und eine wunderbare Weinauswahl bekommt man beim roten Pavillon.

Lump, Stein und Küchenmeister
Alter Hof 3
80331 München
089-70950086
www.lump-die-weinbar.de

Wem nach einer Wanderung an der still fließenden Sempt, oder am Fehlbach entlang, der Magen knurrt, kann sich in Karin’s Biorestaurant in Erding Leib und Seele stärken.

Karin Leidenberger bietet Ihren Gästen eine kreative und außergewöhnliche Küche in hochwertiger Bioqualität, fast ausschließlich aus ökologischem und – soweit möglich – regionalem Anbau. Dabei kocht sie als Autodidaktin mit großem Können feinste Kreationen und lässt sich von den Kulturen der ganzen Welt inspirieren. Daraus entsteht dann ihre unverwechselbare Küche in der sie alle Gerichte mit Achtsamkeit und ganz viel Liebe auf den Teller bringt.

„Mir liegt besonders der Slow-Food-Gedanke, die Erhaltung von alten Sorten und alten handwerklichen Herstellungsverfahren am Herzen“, sagt Karin Leidenberger. So werden ihre Speisen größtenteils frisch zubereitet – ohne Verwendung von künstlichen Zusatzstoffen. Aus Prinzip werden hier keine Tiefkühlprodukte verarbeitet und es kommt auch keine Mikrowelle zum Einsatz.

Das gesteckte Ziel des Küchenteams ist, dass der Gast nicht nur satt wird, sondern sich auf allen Ebenen genährt und versorgt fühlt und erfüllte Stunden im Lokal verbringt. Für Vegetarier sowie für Fleischesser eine der besten Adressen in Erding und Umgebung.

Karin’s Biorestaurant
Freisinger Str. 1
85435 Erding
Tel. 08122-909849
www.karins-erding.de

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